Sonntag, 5. Februar 2017

Sicilia zum Zweiten

Am Samstag geht es los:




Samstag, 20.5.17

Nach 16 Stunden - mit einigen Schlafpausen - sind wir nicht in Umbrien, sondern in der Toscana angekommen. Das Quartier in Lucignano ist nicht nur phantastisch, es ist irre:



Das war der Blick in unser Schlafgemach.

Hier wird gerade ein Frühlingsfest vorbereitet. Viele haben ihre Häuser mit Blumen geschmückt und überall wehen Fahnen in den Farben des Ortes und seiner Vororte.


Ein kleiner Bummel durch das centro storico führte uns auch zu einem maccelaio, der noch frisches, warmes Porchetta für uns hatte.



Ein kleines Abendessen auf der Terrasse unserer Gastgeber beendet den kurzen Abend und entläßt uns mit riesiger Vorfreude auf Sicilia ins Bett.


Morgen noch schlappe 1000 km und wir schließen die Trinacia und unsere Freundin Raffaella in unsere Arme.

Schlaft schön.


Sonntag, 21.5.17

Was soll ich sagen ... 1000 km im Auto machen nicht wirklich Spaß, zumal das Wetter nicht direkt vergnügungssteuerpflichtig war. Auch im Süden Calabriens lagen die Temperaturen teilweise unter 10 °C.


Auch Sizilien machte den Eindruck, als seien wir unerwünscht.




(Auf der Fähre)

Zum Glück mußten wir nicht lange auf die Fähre warten und so waren wir bald drüben. Auf halber Strecke nach Bronte meldeten wir uns kurz bei einer Bekannten vom vorjährigen Giro. Verlassen durften wir sie jedoch erst, als wir versprochen hatten, auf der Heimfahrt für einen Tag bei ihr vorbeizuschauen.

Großes Hallo dann, als wir bei unserer Freundin ankamen.  Auftritt der ganzen Familie: "Wie lange wollt ihr bleiben ?" "Nehmt doch einen Schluck Grappa - selbst gemacht, aus eigenem Wein." ... Der Grappa hatte übrigens 40 PS und wenn ich das nicht glauben würde, sollte ich mit meinem Feuerzeug doch einen Test machen. Außerdem ist das Zeug völlig illegal, das muß gut sein.
Auf die Frage, wo wir heute noch etwas zum Abendessen kaufen könnten, ernteten wir nur Kopfschütteln. "Wir essen gemeinsam; ich mache ein paar Arancini." 

Nun liegen wir mit dicken Bäuchen im Bett und bereiten in Gedanken schon die erste Etappe vor, die übermorgen beginnen soll. 

Bis morgen dann.



Montag, 22.5.17


Ein klarer Morgen beginnt. Der strahlend blaue Himmel läßt kein Wölkchen zu und wenn sich doch eine hervorwagen sollte, sorgt ein angenehm heftiger Wind dafür, daß sie nicht auf dumme Ideen kommt.

Nur der Ätna qualmt heute etwas stärker vor sich hin - er begrüßt uns mit einer kleinen Eruption.



Und das Frühstück mit Raffaella war lecker und ausführlich: Brot mit Schinken, Möhrenkuchen, Cornetti mit Pistazienmuß, Tomatensalat,  Cappuccino. ..





Es war ein fauler Tag. Wir haben geschlafen - es war auch einiges nachzuholen nach der Mammuttour - sind durch die Stadt gebummelt und haben mit Raffaella und anderen Gästen gequatscht. Zu abend hatten wir Melone mit Parmaschinken und Panorama.




Morgen geht es los nach Regalbuto.



Dienstag, 23.5.17

7:30 Uhr starten wir zur ersten Etappe. Es ist frisch und der Verkehr sehr mäßig. Rechts und links der Straße Pistazien und Kaktusfeigen so weit das Auge reicht.



Wir sind auf dem Weg zum Ponte dei Saraceni, der Sarazenenbrücke - erbaut von muslimischen Besatzern im 9. Jahrhundert. Leider führte die Straße darüber nicht weiter, so daß wir zurück auf die Regionalstraße mußten.


Vor einigen Jahren erschoß hier ein Mann seine Frau und ihren Liebhaber, als er beide auf frischer tat erwischte.



Der Gedenkstein erinnert daran.

Und dann zeigt das Thermometer 30 Grad an; es geht nun nur noch bergauf. Mit Mühe erreichen wir Regalbuto, unser heutiges Etappenziel. Das B&B ist schnell gefunden und soweit ganz ok. Ein kurzer Stadtbummel zeigt uns ein kleines, schmutziges und belangloses Städtchen. Nicht schlimm, die Landschaft unterwegs hat unsere Mühen schon belohnt.

Und zum Essen gehen wir zwei km zum "Rocca dei Saraceni". Auch das hat sich gelohnt:







So, die Sonne ist weg - gute Nacht.



Mittwoch, 24.5.17

Es wird alles ganz anders. 



Wir sind noch gar nicht richtig losgefahren, da erblicken wir einen  Bergkegel mit einem Ort rund einer Burgruine drauf.



 Die Entscheidung ist schnell gefallen: Was soll die Kilometerfresserei - dort übernachten wir und machen uns vorher einen schönen Tag. Eine Unterkunft ist schnell gefunden. Wir machen uns fertig für den Aufstieg zur Sarazenisch-Normannischen Festung. da beginnt es zu regnen.



 Im internet erfahren wir, daß das Gewitter in zwei Stunden vorüber ist und so legen wir uns aufs Bett und schlafen vor. Morgen Früh ist 5:00 Uhr die Nacht zu Ende, denn wir wollen möglichst zeitig Enna erreichen um die angekündigten Panoramen aus fast 1000 m Höhe zu genießen. Als wir aufwachen hat sich das Gewitter verzogen und die Sonne lächelt unschuldig auf uns herab. Der Aufstieg ist ein Knaller und lohnt sich tatsächlich. Übrigens scheint der Ort - Agira - mehr Kirchen, als Einwohner zu haben. 



Oben bietet sich ein fantastischer Blick über Zentralsizilien, das schon etwas braun geworden ist.



 Im vorigen Jahr war es noch viel bunter. Ein Barista erzählte uns, daß Anfang Mai Temperaturen von über 40 Grad geherrscht haben. Deshalb ist alles ziemlich verbrannt. 



Übrigens: Es ist jetzt ziemlich unmöglich eine Granita zu bekommen; alle erzählen uns, es wäre dafür noch zu kalt (25 Grad im Schatten). Die spinnen, die Sizilianer.

Auf dem Heimweg werden wir daran erinnert, wie weit wir von zu Hause weg sind:


Wir holen uns im Supermarkt Salami, Wein, gefüllte Oliven und beim Bäcker frische, knusprige Brötchen (sic!) und begeben uns auf "unseren" Balkon und lassen den Abend ausklingen.



Wir nähern uns Corleone.
Bis morgen denn.

Donnerstag, 25.05.17

Wir sind auf dem Nabel Siziliens - Enna ist der geografische Mittelpunkt der Insel - angekommen. 6:00 Uhr waren wir schon auf der Piste. 




Das war angenehm. Die Luft ist noch frisch und die Sonne sticht noch nicht so heftig. Wir kommen gut voran; es geht auch ziemlich viel bergab. Ein kleines Frühstück hält uns bei Kräften.



 Den Anstieg nach Leonforte bewältigen wir ohne Mühe un dann geht es hinunter auf 200 m. Enna liegt aber auf über 900 m. Das schlaucht dann schon. Auf halber Höhe begegnet uns ein Belgisches Radlerpar das bedenklich mit den Köpfen wiegt, als wir ihnen erzählen, daß wir heute noch nach Enna wollen.



Doch alles wird gut. Am frühen Nachmittag erreichen wir eine Bar unterhalb der Stadt und gibt es sogar - trotz der Kälte (gefühlte 35 grad) eine leckere Granita al Limone für uns.


So erreichen wir loccker unser Quartier, stellen unsere Räder und unser Gepäck ab und machen uns auf zu einem Stadtbummel.



 Die Aussicht ist Fantastisch; kein wunder, daß die jeweiligen Herrscher - Phönizier, Römer, Sarazenen, Normannen, Spanier, ... - genau diesen Punkt der Insel unter ihrer Kontrolle haben wollten.

Abendessen gibt es in einer Trattoria - Schwertfisch in Sesam - und dann ist der Tag auch schon wieder zu Ende.


... dachten wir. Schnell noch ein Quartier gebucht für den nächsten Tag - denkste. Es gibt keines, daß wir morgen erreichen könnten. Nach langem hin und her haben wir keine Lösung gefunden. Corleone gerät in Gefahr !!!  

Erst mal ins Bett. Morgen sehen wir weiter.


Freitag, 26.05.2017


Die verrücktesten Tage sind die besten - auch wenn sie neblig beginnen. 




Noch gestern abend hatten wir keinen Plan, wie es weitergehen soll. Dann kam uns die Idee, mit dem Zug ans Meer zu fahren um von der anderen Seite Corleone zu erreichen. Aber: Fährt überhaupt ein Zug? Ja, das tut er. Wann fährt ein Zug? 10:39 Uhr. Nimmt der Fahrräder mit? Ja, aber nur verpackt, wie uns unsere freundliche Gastgeberin erklärte. Drauf gesch.... Es wird schon funktionieren. Und tatsächlich, alles klappt. Ohne Probleme - abgesehen von einer zehnminütigen Verspätung - erreichen wir Termini i
Imerese. Noch 30 km und wir sind an unserer Unterkunft. Doch erst einmal müssen wir aus dem Ort heraus und die Straße nach aspra finden. Dabei legen wir, obwohl wir direkt am Meer sind, einige Höhenmeter zurück. Der Weg ist schaurig. Müll, Menschen und Industrieanlagen. Doch dann wird es richtig schön. Ich hätte nicht geglaubt, daß die Bucht von Palermo so idyllisch ist.



Die Gastgeber erwarten uns schon und nehmen uns freundlich in Empfang. Sie verraten uns auch, wo wir das beste Fischrestaurant finden: il gallo d'oro - zum goldenen Hahn. einfach logisch für ein Fischrestaurant. 

Ohne Worte:



Ricciola, Bernsteinstachelmakrele





Der Sonnenuntergang hinter Palermo war übrigens nicht im Preis inbegriffen.



bis morgen dann.

Samstag, 27.05.2017


Zum Wetter muß ich nichts mehr sagen; es war, ist und bleibt fantastisch: Nie mehr als 25 Grad, frischer Wind vom Meer und wenn man es während einer Pause mal braucht ist auch ein Wölkchen da, das sich vor die Sonne schiebt, damit wir uns nicht den Pelz versengen.

Leider sind noch nicht alle Früchte reif, so daß wir nicht wirklich klauen können. Aber die Bauern sind mit ihren Dreirädern unterwegs und versorgen uns nach Kräften mit fischem Obst.

Wir haben uns schnell vom Meer verabschiedet und fahren wieder in die Berge hinein. Das ist hier kein Problem, denn wo der Strand zu Ende ist, beginnt das Gebirge. Die Strecke ist unspektakulär, doch angenehm zu fahren. Am Nachmittag erreichen wir Bolognetta - ein Dorf im Nirgendwo. Das B&B ist ... na ja. Aber die Menschen hier sind so herzlich daß wir kaum einen Schritt vor den anderen setzen können ohne in ein Gespräch verwickelt zu werden.



 So erfahren wir auch von einer Pasticceria, die wir unbedingt besuchen müssen. Und tatsächlich - es ist unglaublich - mitten in der Pampa finden wir eine Konditorei, die schon zahlreiche internationale Preise gewonnen hat und bis nach Deutschland liefert. Morgen werden wir hier frühstücken, auch wenn es Bomben sind, die wir genießen werden.





Scheiß auf die Mafia - die Menschen hier sind in Ordnung, fleißig und freundlich.

Und dann finden wir auch Widerstand: 


(Übersetzung: Die Mafia ist ein Gebirge aus Scheiße)


Das läßt uns hoffen, daß es eine Zeit geben wird, die den Menschen hier gibt, was Ihnen zusteht und daß sie genießen können, was sie sich erarbeitet haben.

Der Abend klingt aus in einer kleinen Kneipe an der Piazza. Das Essen war lecker, nur der Wein hätte für den Preis etwas besser sein können.





Buona notte.


Sonntag, 28.05.2017

Nach einer Nacht in einem Zimmer ohne richtiges Fenster treibt es uns wieder hinaus auf die Straßen Siziliens abet zuerst in die Pasticceria von gestern. Wir wollen dort frühstücken, uns von den Mädels verabschieden und vor allem noch einmal die Köstlichkeiten anschauen.

Das nächste, das wir erblicken holt uns in die andere Wirklichkeit Siziliens zurück:


Hier starb ein Beamter, der an Recht und Gerechtigkeit glaubte auf grausame Art durch die Mafia, die er bekämpfen wollte. Der Italienisch Staatspräsident hat ihn posthum mit einer Medaille geehrt. So ein Quatsch - hier hilft nur Zivilcourage mit Unterstützung des Staates, doch davon kann man in Italien nur träumen.

Weiter geht es durch eine traumhafte Landschaft:






... mit bezaubernden Menschen




(Der FIAT 500 ist fast 50 Jahre alt)

Von einem Grillplatz nehmen wir eine neue Idee mit: Fleischstreifen mit Zwiebellauch zu einem Zopf geflochten und gegrillt. Wir glauben, daß uns das demnächst schmecken wird.



Als wir an unserer heutigen Unterkunft ankommen sind wir erst einmal geschockt. Dann macht es klick. Immer Ende Mai ist in Italien Erstkommunion. Da geht die Post ab und es kann nicht teuer und laut genug sein. 


Auf unserem Zimmer aber ist es ruhig und nachdem wir uns etwas ausgeruht haben machen wir einen kleinen Spaziergang auf einer ehemaligen Bahnstrecke. Unser Quartier ist nämlich ein ehemaliger Bahnhof. Fantastisch ausgebaut. Das Abendessen unter alten Bahnmützen ist ... nun ja, immer das gleiche: lecker, lecker, lecker.






Bis denn dann.

Montag, 29.05.2017

Wir sind in Corleone. Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel auf die staubigen Straßen, die nahezu menschenleer sind. Ein heißer Wind wirbelt Staub und Müll auf. Hier und da sind Männer mit dunklen Sonnenbrillen am Straßenrand zu sehen. Ein Priester - dahinter eine Leichenprozession.


Lähmende Stille. Jetzt fallen Schüsse ...

Neiiiiin! Corleone ist ein ganz normales Sizilianisches Provinzsstädtchen mit netten Menschen, die am Abend, wie überall durch den Ort flanieren. Nicht besonders schön, aber stinknormal. Die Legende lebt nur im Hinterkopf.

Der Morgen war frisch und sonnig, vom großen Fest gestern Abend, das bis in die tiefe Nacht ging, ist nicht mehr viel zu sehen. Der alte Bahnhof liegt still in der aufgehenden Sonne.

Wir radeln los nachdem wir frisches Quellwasser (das wird da aus dem Bierhahn gezapft) für unsere Fahrradflaschen bekommen haben und finden uns in einer zauberhaften Landschaft wieder.





Noch ein Schwätzchen mit einem Bauern, der ein Tomatenfeld bestellt, und schon sind wir am letzten Anstieg nach Corleone. 


Das Hotel ist ok und der Stadtbummel bringt keine neuen Erkenntnisse. Zu Abend essen wir, wie fast immer, vorzüglich: Steak vom schwarzen Nebrodi-Ferkel mit Steinpilzen aus den Wäldern von Ficuzza.

Morgen sind wir bei Albanern. Gute nacht.

Dienstag, 30.05.2017

Der Meister aller Straßen meinte es heute nicht besonders gut mit uns.  Anfangs war es ok, doch später mußten wir stellenwese sogar schieben. Dabei waren wir immer mindestens auf Provinzialstraßen unterwegs. Einen km ungefähr bestand det belag buchstäblich aus Scheiße. Aber schön war es.



Als die Straße dann nach einigen km besser wurde erwartete uns ein über 700 m langer, unbeleuchteter Tunnel. Kurz nachdem wir unsere Beleuchtung an die Räder gebaut hatten fuhr ein mit Stroh beladener LKW in den Tunnel ein.


Wenn uns so einTeil entgegen käme ... keine Ahnung. Wir wußten ja auch noch nicht, wie lang die Röhre ist. Also: Augen auf und durch. Der Tunnel geht bergan, doch das war uns egal. Wir sind um unser Leben gefahren. Kurz vor dem Ende des Tunnels kamen von Hinten zwei PKW, doch die waren brav und sind bis zum Tageslicht hinter uns geblieben.

In Piana degli Albanesi, ein Städtchen mit vorwiegend Albanischer Bevölkerung und zweisprachig, haben wir unser B&B schnell gefunden. Etwas niedlich, doch für eine Nacht geht es.


Auf der Suche nach einem Restaurant zum Abendessen dürfen wir noch in einer Griechisch-Katholischen Kirche an einer Probe für die Erstkommunion teilnehmen.


Schließlich finden wir eine Pizzeria mit sehr lecker Pizza und lassen dann den Abend mit einem Spaziergang zur Unterkunft ausklingen.


Gute Nacht, bis morgen in Palermo.


Mittwoch, 31.05.2017

Der morgendliche Blick vom Balkon des B&B zeigt ein interessantes Detail Italienischen Lebens: Ältere Menschen (oder auch faule) lassen ihren Müll an selbstgebauten Aufzügen herunter. Auch findet man in leeren Eimern Zettel mit einer Einkaufsliste.


Wir fahren heute ganz entspannt. Wir haben keinen Druck, denn dad Hotel in Palermo ist für zwei Nächte gebucht und wir können ankommen, wann wir wollen. So genießen wir die Landschaft und lassen uns treiben.



Palermo ist eine Katastrophe für Radler. Es gelingt uns nicht eine große Superstrada zu verlassen, auf die wir aus Versehen gefaren sind. Letzte Rettung wäre ein Fußgängertunnel, der sich jedoch als unpassierbar erweist.



Irgendwie gelingt es uns, dem Moloch zu entkommen und mit vielen Blicken auf Google Maps zu unserem Hotel zu finden. Dort können wir unsere Räder für die zwei Nächte im Büro lassen und widmen uns zunächst der Klimaanlage im Zimmer. Die Temperatur hat die 30°C wohl schon überschritten. 
Das Hotel befindet sich so ziemlich im Zentrum Palermos und die Gegend bietet sehr viel Leben.


Manche Palermitaner scheinen aber auch etwas zu spinnen.


Morgen schauen wir uns den Laden genauer an. Gute Nacht.


Donnerstag, 01.01.2017

Es ist schweiiiineeeheeiiß. Nur ein Paar Impressionen von Palermo heute:


















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